Dienstag, 23. Dezember 2008

West Coast, East Coast, Coast ohne Ende...

und nochmal Kia Ora aus Neu Seeland,
so langsam gehts hier ja dem Ende meiner Reise entgegen. Es sind jetzt noch knapp 2 Wochen. Die werd ich jetzt nochmal in vollen Zuegen geniesen! Da das Wetter soweit auch mitspielt (hab grad kein Thermometer da, aber es ist auf jedenfall blauer Himmel, die Sonne scheint und es ist gerade noch ertraeglich warm- uebergehend zu zu heis) sollte das kein Problem werden. Ich fang aber mal mit dem an, wo ich zuletzt aufgehoert hab.
Nach all der Action im Fjordland (um Te Anau) machte ich mich auf nach Wanaka. Dort kam ich, auf empfehlung von Freunden, in nem Hostel mit Seeblick unter. Wunderbar, abends bei lauwarmem Wind drausen zu sitzen, den Blick ueber den See und die dahinterliegenden Bergketten geniesen! Da hab ichs dann auch mal wieder ruhiger angehen lassen, ein bischen Spazierengehen, die schoenen Tage im Strassenkaffee geniesen und im Puzzeling-World im riesenlabyrinth (zu Englich "the big Maze") verlohren gehen. Nach Wanaka ging es richtung Westkueste ueber den Haast-Pass nach "Franz Joseph Glacier" Mit Glueck erwischte ich einen Morgen, an dem es nicht regnete, um zum Glaetscher zu laufen. Aber Irgendwie war die ganze Geschichte nicht so toll wie viele vorher gesagt hatten. Ist halt doch irgendwie ein biesschen (viel) Eis in nem Tal. OK dass der Regenwald bis an den Fuss des Glaciers reicht, das hat man andererorts vielleicht nicht, aber naja was solls, war ganz nett. Nicht zu vergleichen allerdings mit dem was ich dann anschliessend gemacht hab. Da ich mit Roy (mein Hollaendischer Reisekompanion) auf Steward Island abgemacht hatte, das wir uns in Christchurch wieder treffen, verlies ich die Westkueste wieder richtung Osten. Auf dem Weg nach ChChCh machte ich ne Nacht stop in Arthurs Pass. Da sollte es ne nette wanderung geben. Naja was soll ich sagen. Im Hostel hab ich zwei Franzosen getroffen, die das auch machen wollten (Eric 50+ und Max 23...). Was mir im Vorraus nicht gesagt wurde, ist, dass dieser Tagestrack zum "Avalanche Peak" die ersten 2.5 Stunden steil nach oben geht. Wenn ich schreibe steil, dann mein ich so steil wie ich hier in Neu Seeland noch nix anderes gesehen hab (Ich hab ja immerhin auch schon so um die 200 Wanderkilometer in den Knochen). Aber dafuer hatten wir auf dem Gipfel nette Begleiter. Kea's ueberall. Diese Berg papageien sind nicht gerade Menschenscheu, ganz im gegenteil, die knabbern gern mal an den Wanderschuhen, wenn Mann gerade Mittagspause macht. Ganz oben hatten wir dann so um die 20 Kea's um uns rum oder so. Am abend fuhr ich dann weiter nach Christchurch. Dort traf ich Roy wieder. Natuerlich meldete ich mich auch bei den Kiwis, die mich in meiner ersten Woche in ChChCh so herrlich "umsorgt" hatten. Bei nem netten Dinner bei Andrew hatte ich dann auch die Gelegenheit Ihnen meine Bilder zu zeigen, die ich auf meiner Runde um die Suedinsel gemacht hatte. So gabs also meine erste Bildershow ueber 1.5 Stunden. Naja ich weis ja nicht, ob ich das daheim nochmal machen will...
Weiter ging es dann nach "Hamner Springs" dort chillten Roy (der mich jetzt warscheinlich bis nach Auckland, d.h. meinen Letzten Tagen hier begleiten wird) und ich in den Hot Pools. Bei den Kiwis gilt anscheinend 36C schon als hot, war aber trotzdem sehr entspannend. Naja was soll ich sagen, ich hab hier's Schach spielen angefangen, heisst soviel wie das mich der Roy bei jedem Spiel so ziemliech einfach abzoggt, aber irgendwie macht das auch Spass, bei nem Cappuchino im Strassenkaffee zu sitzen und ne runde Schach zu verlieren. Naja ich hab schon einmal gewonnen, aber auch nur weil er echt nen dummen Fehler gemacht hat. Er ist auch so nett und sagt nach jedem Spiel, dass ich immer besser werd, plaplapla...ich schlag ihn auf jeden Fall noch in diesem Urlaub!!!
Ueber "Kaikura" wo wir schoen in der Morgensonne am Strand joggen waren ging es nach Blenheim. Dort hatte ich seid dem "Milford Track" eine Einladung bei Rich und Jacky zum Kaffee. Ich hab ihnen ne SMS geschrieben, und...Volltreffer! Die machten ne Party an dem Abend und luden uns dazu ein. Da viele Arbeitskollegen von Rich (arbeitet auf nem Weingut) da waren, auch einige Backpacker, war das ne lustige Angelegenheit. Aber irgendwie wars auch komisch, da immer irgend jemand die beiden Nikolausmuetzen die da rumlagen aufhatten. Da wir leider nicht alles von den Grillfressalien schafften, gab es am Morgen (ich hab in deren Campervan auf der besten Matraze seid Wochen geschlafen) ein zuenftiges Englisches Fruehstueck, mit Ei, Wuerstchen, Speck... Nach dem Fest fuhren wir nach "St Arnaud" im Nelson Lakes Nationalpark. Dort machten wir ne "Wanderung" ueber 4 Stunden, wir waren uns aber einig, das das nicht als Wanderung zaehlt, da wir kein Gepaeck mit essen usw. dabei hatten. Trotz dem hat es sich gelohnt den Mt. Robert zu besteigen, die Sicht war fantstico!
Seit Sonntag bin ich nun in Nelson (der Stadt) hier hab ich Simone Mueller (ja noch ne Wolfacherin / Kelly fuer die einen, Mone fuer die anderen) getroffen, und wie es der Zufall so will war sie auch im gleichen Hostel wie ich. War ganz nett mal wieder im Dialekt zu schwaetze!!!
Roy und ich machten dann gestern einen Teil vom "Abel Tasman Track". Mit dem Wasser-taxi an einen Strand und dann von Strand zu Strand durch Regenwald zu einem anderen Strand. War genial! Da wir Herrliches Wetter hatten, genossen wir den Tag in vollen Zuegen und suchten auf der Rueckfahrt nach Nelson schonmal nen Strand an dem Wir ueber Weihnachten campen wollen! Tja und das ist jetzt so ziemich das naechste was ansteht, Weihnachten und Neu Jahr. Wie's aussieht, geht meine Planung auch auf und ich verbringe beides am Strand, ole ole!!!
Ja wie geschrieben, ich blicke den letzten beiden Wochen hier entgegen, und muss sagen, ich hatte ne geile Zeit soweit!!!!!! naja noch n paar Ausrufezeichen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...
vielleicht wars das jetzt mit Bloggen, vielleicht find ich nochmal Zeit zwischen Neujahrfeier und Auto verkaufen um euch zu schreiben. Bis BALD, macht die Skipisten klar, ich komme...

Gruss Mathias
Ach und Bilder gibts auch nochmal ein paar...

Freitag, 5. Dezember 2008

Der Herr der Luefte und des Wassers...

Olla,
phuuu wie fang ich an. Hab ja schon einige Erinnerungen bekommen, dass so langsam mal wieder n Blog faellig waere. Aber ich bin auch soo beschaeftigt hier in dem Land der vielen Gesichter! Letztens war ja ein bisschen kurz angebunden, deshalb konnte ich euch nicht mehr sagen, dass der bungejump so ziemlich das geilste oder zweitgeilste der Welt ist, ja ich sag das mal einfach weil meine Liste so viele erste Plaetze hat. Schmarrn, ...genug des Geplaekels! Nach Queenstown machte ich mich ueber die "Catlins"auf den Weg nach Steward Island. Am Strand in Owaka sah ich dann auch mal meinen ersten Seeloewen aus einem Meter Entfernung, fette Viecher kann ich da nur sagen (fett im Sinne von fett!!) Nach ner Fahrt durch den Regen kam ich dann in Invercargill an (kein Mensch der Welt muss diesen Namen richtig aussprechen koennen!!!) Dort traf ich mich wieder mit Roy (Holland- zuletzt in Wellington gesehen). Wir machten uns Tags darauf auf mit der Faehre nach Steward Island. So jetzt kommt eine Geschichte ueber eine wundersame Frau, die hat uns einige Nerven gekostet!!! Wir gingen nach ner sehr rauen ueberfahrt (mehr so wie ne schlechte Achterbahn als ne Faehrfahrt) in unser Hostel dort. Der Name "the View"(zu deutsch "die Aussicht") war da Program! Die nette Frau hat uns im Haus rumgefuerht und uns unter anderem auch die "Kueche" gezeigt. Ihre Lebenseinstellung hat uns da leider ganz uebel mitgespielt! Die kann nicht kochen, davon waren wir wenigstens ueberzeugt!!! Die hatte doch glatt nur ne Mikrowelle in der "Kueche". Der Herd war zwar noch da, aber die Platten waren rausgenommen, ist denn das zu fassen???? Wir haben dann das Hackfleisch fuer unsere Hamburger in der Mikrowelle "gebraten"! naja aber wie gesagt, der View war fantastisch. Als wir dann am Abend nach nem Spaziergang zum "Leuchtturm" (war die groesse von nem ToiToi mit nem Licht drauf) auf unseren Plastikstuehlen eine Flasche Wein genossen, wurde uns klar, die macht echt mal das schlechteste aus ihren Moeglichkeiten!!! Nachdem sich Roy ungefair 5 min ausfuerlich darueber ausgelassen hatte, dass es unmoeglich ist diese fantastische Aussicht zu ruinieren, indem man nur in ner Mikrowelle kochen kann. Ich muss mal ungefair seine Wortwahl wiedergeben. "Gott verdamm mich, ich hasse diese "kueche" aber ich liebe diese Aussicht. Wie kann mann das nur so misswirtschaften. Ich liebe diese Aussicht, aber die Kueche ist scheisse oder nicht vorhanden." Das ist jetzt echt schlecht wiedergegeben, aber ich hatte echt Traenen in den Augen und fast ner nassen Hose!!! Naja am naechsten Tag machten wir dann ne Tagestour an den Wundervollen Staenden entlang in den Wald, ueber einen Berg und an den naechsten Strand. Es war ne herrliche Tour! Am Freitag gingen wir morgens Kajak-fahren, ein bisschen an der Kueste entlang. Es war mords anstrengend, aber wir hatten eine schoene Tour! Nachdem wir dann wieder im Hostel waren goennten wir uns nochmal die schoene Aussicht, bei strahlendem Sonnenschein, lasen ein bisschen und holten uns frische Muscheln zum Mittagessen! Zurueck auf dem Festland machten wir uns ne obersuper (ich will nicht immer "geil"schreiben) Pizza und schauten uns den lausigen neuen James Bond an. Am naechsten Tag machte ich mich auf nach Te Anau. Am Sonntag wollte ich eigentlich chillen, bevor ich am Montag zum Milford Track aufbrechen sollte. Kam aber anderst, was ich meinem Hostelbesitzer Bob zu verdanken habe! Ich hab gerade die Aussicht auf die Berge um den See (jawoll ich hatte wieder ein Hostel mit fantastischer Aussicht!!) genossen, da meint er von der Seite: "Fliegen ist grossartig". Weil vor uns gerade das "scenic flight" Flugzeug vorbei flog. Er wies mich dann auf einen Aushang hin, "Fliegen fuer 50$" keine Ahnung was mich geritten hat, aber ich hab angerufen in der Meinung, das das so ein Rundflug ist, hab gedacht das ist guenstig, das machst du! Alla ich hatte dann Gordon am Telefon, der mir sagte, "ich mach leider keine Rundfluege, ich bin Fluglehrer- bei mir must du selber fliegen" Alles klar dachte ich, um so besser!!! Alla ich hab ihn daheim abgeholt, wir sind zusammen zum Flughafen (naja war mehr ne lange wiese mit ner Garage mit zwei Ultraleicht Flugzeugen drin) gefahren. Dort hat er mich kurz eingewiesen alla- da geht es nach oben, da nach links, wenn du das nach vorne drueckst geht es schneller und da ist der Gashebel. Ich konnte mich kaum Anschnallen, da waren wir schon auf dem Rollfeld (feld passt hier ganz gut) er hat Vollgas gegeben, den Vogel hoch gezogen und den Steuerknueppel losgelassen! "now it's on you to fly" alla hab ich halt mal das Ruder in die Hand genommen (passt auch wieder herrlich) ich hatte glaub das groesste Grinsen auf dem Gesicht!!! er meinte dann, mal nach links, ich nach links so halbschraeg, dass ich dachte, ich fall gleich die 700 Fuss runter, aber ich war ja angeschnallt... (nee Mama, soo gefaehrlich wie sich s vielleicht anhoert wars nicht!) Naja nach ein paar weiteren "Kurfen"wollte er dann meine Kamera. Hat mich dann doch glatt auch, ich glaub so 20 min, beim Fliegen gefilmt und immer wieder nach aussen geschwenkt um auch die Berge drumrum auf den Film zu bekommen. War echt eine (sorry) geile Geschichte! Er hat mir auch ne Quittung gegeben, das zaehlt international jetzt als meine erste offizielle Flugstunde! Naja, dass ich den ganzen rest vom Tag auf Wolke 7 war, brauch ich glaub nicht zu schreiben! Am naechsten Morgen ging es dann zum Milford Track. Das ist der teuerste (300NZ$) und wohl auch bekannteste Track in Neu Seeland und beginnt am Lake Te Anau und endet im Milford Sound. Die erste Etappe war nur ne gute Stunde lang, also nicht so wahnsinnig viel zu schreiben. Die Leute mit denen ich da auf der Tour war waren sehr nett! Da immer max 40 Leute am Tag starten koennen (38 in meinem Fall) waren wir dann auch alle zusammen in der Huette zum kochen und so... Das Wetter war bescheiden, mal Regen, mal nicht. Am naechsten Morgen machte ich mich dann mit zwei Schottinen (Mutter und Tochter) auf den Tagestrip. Es war ne Stunde schoenes Wetter, dannach fing es an zu regnen! Der Track verlief im Wald, im "Clinton Vally" rechts und links ging es steil die Felsen rauf. Wir sahen ne menge Wasserfaelle und da doch ab und zu mal ein kurzer Regenstop war konnte ich auch mal das ein oder andere Bild machen. Auf der Huette war ich dann doch froh um ne heisse Suppe, da meine Sachen total nass waren (nur die die ich an hatte, im Rucksack[der dieses mal kein schweres Dosenfutter enthielt] waren trocken). Die Nacht die ich dann hatte werde ich wohl in meinem Leben nicht vergessen. Vielleicht kennt Ihr jemanden der Schnarcht, aber bestimmt nicht so wie der Mann aus Singapore, der in meinem Schalfraum war. Shiiiiiiiiiitttt, ich hab echt gedacht, der verreckt mir auf seinem Bett! Das schnarchen war nicht konstant, nicht im geringsten, er hat immer mal wieder aufgehoert gerausche zu machen (Die anderen hatten gedacht, er hat aufgehoert zu schnarchen, ich lag neben Ihm, daher wusste ich dass er aufgehoert hat zu atmen!) manchmal bis zu ner geschaetzten Minute! Dann gings aber weiter, mit nem "Knall"in ner Lautstaerke wie wenn gerade ein Berg gesprengt wird! Wenn es mir mal zuuuu lange ging, hab ich Ihn mit meinen Fuessen (im Schlafsack) angestupst. Naja kurzum, er ist mir nicht weggestorben und ich hab gehofft, dass er sehr frueh aufsteht, dass ich dann schlafen kann wenn er sicher wach ist. Am naechsten Morgen ging es ein bischen verspult zum Fruehstueck und anschliessend an den Aufstieg zum Sattel. Da es aber wie aus Eimern regnete, war die Sicht sehr begrenzt. Das einzige was ich jetzt ueberall sah waren Wasserfaelle. Die kamen aus den Bergen wie wenn mann eine Gieskanne ausgiest, mit nem groben Sieb davor. Ich kanns schwer beschreiben, aber es war unglaublich schoen anzusehen!!!! Mir war das schlechte Wetter daher grade mal egal. Nach dem Sattel ging es in ner Art Bachbett nach unten ins Tal. Wenn der Weg mal nicht bewaessert war wie ein Bach, dann kam ein Wasserfall von der Seite. Soviel Wasser hab ich glaub echt noch nie gesehen (OK so ein Meer hat auch einiges an Wasser, aber ich glaub der Himmel und die Berge gaben da echt mehr her)! Bevor wir zur Huette kamen, machte ich noch mit zwei Daenen einen "Sidewalk"zum groessten Wasserfall Neuseelands! Noch mehr Wasser... Die Huette war wieder im Tal. Am naechsten Morgen war der Track gesperrt, da es so viel geregnet hatte, dass einige Teile ueberflutet waren! Wir warteten also bis unser Hut Ranger mit uns 38 Wanderern in ner Reihe hintendran loswandertern um die ueberflutete Stelle zusammen zu durchqueren. Da wurden dann meine Schuhe zum ersten mal von innen nass, aber auch nur weil ich bis zur Unterhose im Wasser rumstackste. Gegen spaeter klarte es dann auf und wir hatten sogar kurz Sonnenschein. Meine Wanderung endete dann nach 4 Tagen am "Sandfly Point" und der heist so, weil da so viele Sandflys sind, dass die dich glatt lebendig fressen! (Sandflys sind hier die so ziemlich laestigste Plage, kleine Fliegen, die beisen statt zu stechen und das juckt mal ne Woche oder so) Mit der Faehre ging s dan nach Milford zum Landungssteg der Cruisboote. Zurueck im Hostel traf ich dann Nina (aus ...Schland) die meinte "ohh cool, ich bin bisher zu faul zu so ner langen wanderung" Also machten wir ab am naechsten Tag den ersten Tag vom "Keppler Track" zu laufen. Gesagt getan, wir starteten morgens mit dem Wassertaxi und bei Sonnenschein. Leider schlug das Wetter um und wir mussten Bei Hagel und Schnee zurueck nach Te Anau laufen. Ihr merkt, ich werd jetzt doch muede zu schreiben. Ich glaub aber das reicht jetzt mal wieder, oder.
Bis demnaechst dann, in genau nem Monat 5.1.09 fliege ich ja schon wieder heim!
Gruss Mathias